Fertighaus und Passivhaus als moderne Auswahlmöglichkeiten beim Hausbau
Wer heutzutage ein Haus baut, hat die Qual der Wahl. Er kann entweder ein Haus Ziegel auf Ziegel errichten lassen oder zu einem so genannten Fertighaus greifen, bei welchem das Haus bereits vorgefertigt und auf der Baustelle aus wenigen Elementen nur noch zusammengesetzt wird. Welche Vorteile dieses Konzept bietet, hat das Fachportal http://www.fertighaus-ratgeber.com auf seinen Seiten verglichen.
Nicht auf die Art der Bauweise sondern auf den Energieverbrauch stellt das Konzept des so genannten Passivhauses ab. Es benötigt kein aktives Heizungs- und Klimatisierungssystem, kommt also mit passiver Heiz- und Klimatechnik aus. Da schon seit langem und in vielen Bereichen die Regel gilt, dass umweltfreundliche Maßnahmen bzw. Produkte teurer sind, der Umweltschutz also erkauft werden muss, sind Passivhäuser in manchen Belangen teurer als normale Häuser, rechnen sich aber im laufenden Betrieb durch die wesentlich niedrigeren Energie- und Heizkosten.
Wie groß der Vorteil im Detail sein kann, haben die Betreiber des Fachportals http://www.passivhaus-ratgeber.com auf ihren Seiten beschrieben und kommen beim Gesamteinsparungspotenzial auf bis zu 150.000 Euro – immer bezogen auf ein neu gebautes Einfamilienhaus. Die Vorteile für den Bauherren liegen auf der Hand: niedrigere Finanzierungskosten, geringere monatliche Belastung und Monat für Monat Einsparungen bei Energie- und Heizkosten. Da wundert es nicht, dass das Konzept des Passivhauses immer öfter zum Einsatz kommt.