Tagesgeldkonto für Studenten
Tagesgeldkonto-was bedeutet das?
Das Tagesgeldkonto ist ein Konto bei der Bank, das man dafür einrichtet, um das Geld zu sparen. Mit anderen Worten: Früher hat man eine Spardose für Münzen und einen Umschlag für Scheine als Spareinrichtungen benutzt und heute gibt es eine modernere Methode: Tagesgeldkonto.
Errichtung
Das Tagesgeldkonto ist ganz einfach zu bekommen, genauso wie ein Normales Girokonto: Es ist nur ein Antrag bei der gewünschten Bank, in der Regel entscheidet man sich für die Hausbank, erforderlich. Für Studenten ist das Tagesgeldkonto völlig kostenfrei. Manche Banken verlangen jedoch die Einzahlung eines Mindestbetrages, um ein Tagesgeldkonto errichten zu können.
Führung
Der Begriff Tagesgeldkonto ist etwas irreführend. Dieses Konto, wie oben bereits dargelegt, verfolgt das Ziel, eine gewisse Summe an Geld zusammen zu bekommen. Deswegen ist das Tagesgeldkonto auf Dauer angelegt und hat mit dem Begriff “Tag” wenig zu tun. Jedoch lässt sich das Konto insofern benutzen, dass man es, im Gegensatz zum gewöhnlichen Girokonto, nicht für Überweisungen oder sonst üblichen Geldverkehr gebrauchen kann. Vielmehr ist man darin frei, das Geld auf das Konto zu verbuchen und es dort anzusammeln. Bei Bedarf lässt man Geldmittel einfach von diesem Konto abbuchen, um sie anschließend auf das Girokonto zu transferieren. Vom Tagesgeldkonto lässt sich das Ersparte auch nicht am Gelautomaten auszahlen. Somit bleibt das Geld einfach auf dem Tagesgeldkonto drauf, es wird wir in einer Art Safe aufbewahrt.
Vorteile
Das Tagesgeldkonto bräuchte man nicht, wenn es nicht mehr bieten würde, als eine herkömmliche Spardose zu Hause. Es bietet auch tatsächlich was: Die Zinsen. Je nach Kreditinstitut variiert die Höhe des Zinssatzes, aber dafür, dass man der Bank sein Geld zur Verfügung stellt, indem man es auf dieses Tagesgeldkonto einzahlt, bekommt man jährlich einen gewissen Mehrbetrag zu dem vorhandenen Vermögen dazu. Die Höhe des Mehrbetrages bemisst sich eben nach der auf dem Konto befindlichen Summe. Somit profitieren Beide Parteien von dem Tagesgeldkonto: Die Bank, weil zusätzliches Kapital bekommt, und der Bürger, der am Ende mehr hat, ohne dafür was tun zu müssen.